Erste Gedanken zu einem positiven Wandel im Gesundheitswesen

 

Vorsorge und die Entstehung von Gesundheit (Salutogenese) sollte für Patienten und Heilberufe ein gangbarer Weg werden.
Das fängt Zuhause, im Kindergarten und in der Schule an: Gemeinsames Kochen, Gemüsegarten, Kontakt zur Natur, Bewegung im Freien bei nahezu jedem Wetter. Sportunterricht, der auf die Gesunderhaltung und nicht auf Leistungssport ausgerichtet ist. Die beruflichen Anforderungen dürfen nicht zu mehr chronischer Überlastung durch krankmachenden Dauerstress führen.

Für die Heilberufe muss es attraktiver werden Behandlungen zu vermeiden. Dazu gehört entsprechende Ausbildung und Bezahlung. Das Gleiche gilt für Krankenhäuser, sie sollten nicht gewinnorientiert arbeiten müssen. Damit ist der Behandlungsaufwand sicher um zwei Drittel reduzierbar. Zumal viele schädliche Nebenwirkungen und Komplikationen vermieden werden könnten.

Medizinische Forschung und alle Medizinstudiengänge (auch Hebammen, Gesundheitsvorsorge, Pflege) sollten generell dem Einfluss der Pharmaindustrie und anderen externen Interessen entzogen werden. Alle Studierenden sollten auch zumindest Grundzüge alternativ medizinischer Methoden kennenlernen, so dass sich so ein Wettbewerb der Ideen entwickeln kann.

Diese Maßnahmen werden eine deutliche Verbesserung der Qualität unserer Gesundheitsversorgung bewirken. Es werden Mittel frei, die den Menschen einen breiten Zugang zu einer qualitativ hochwertigen Medizin ermöglichen und gleichzeitig den im Gesundheitswesen Beschäftigten gute Arbeitsbedingungen und angemessene Bezahlung bieten werden.

Die Entwicklung und Herstellung von Impfstoffen sollte in die öffentliche Hand überführt werden.
Die Zulassung von Medikamenten darf nicht länger unter dem direkten Einfluss der Pharmaindustrie stehen. Alternative Heilmittel dürfen nicht weiter benachteiligt werden.

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